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Peru/Südliche Sierra
Die Südliche Sierra umfasst den südlichen Teil der Andenregion in Peru.
Regionen
Die südliche Sierra umfasst die südlichen Gebirgsregionen Perus, stellt aber keine politische oder administrative Region dar.
- 1 Apurimac (Departamento de Apurímac) Inmitten spektakulärer Andenlandschaften bietet Apurímac beeindruckende Cañons wie den Apurímac-Cañon, kulturell reiche Dörfer und authentische Erlebnisse abseits der ausgetretenen Touristenpfade.
- 2 Ayacucho (Departamento de Ayacucho) Bekannt für seine koloniale Architektur, die traditionellen Osterprozessionen und das Kunsthandwerk fasziniert Ayacucho seine Besucher mit einer lebendigen Mischung aus Geschichte, Religion und Kultur.
- 3 Cusco (Departamento de Cusco) Als ehemalige Hauptstadt des Inkareichs und Tor zur sagenumwobenen Ruinenstadt Machu Picchu beeindruckt Cusco mit seinen archäologischen Schätzen, kolonialem Charme und einer unvergleichlichen Atmosphäre auf 3.400 Metern Höhe.
- 4 Puno (Departamento de Puno) Am Ufer des legendären Titicacasees gelegen, fasziniert Puno mit schwimmenden Inseln der Uros, lebendigen Folklorefestivals und tiefen Einblicken in die Welt der Hochlandkulturen.
Orte
- 1 Cusco (320.000 Einwohner), ehemalige Hauptstadt des Inkareichs und heute eine der meistbesuchten Kolonialstädte Perus.
- 3 Abancay (50.000 Einwohner), Hauptstadt von Apurimac.
- 4 Ayacucho (150.000 Einwohner), bekannt für seine Prozessionen zur Osterzeit.
- 5 Aguas Calientes (Peru)
Weitere Ziele
- 1 Machu Picchu (En la ribera izquierda del llamado Cañón del Urubamba.) bekannteste Touristenattraktion Perus.
Hintergrund
Sprache
Anreise
Mobilität
Sehenswürdigkeiten
Aktivitäten
Küche
Nachtleben
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Sicherheit
(Stand: Apr 2022): „Täler des Rio Ene, Apurímac und Mantaro in den Regionen Ayacucho, Junín und Huancavelica (VRAEM-Region): Wegen des Drogenanbaus haben sich diese Täler und ihre Einzugsgebiete praktisch zu einem rechtsfreien Raum entwickelt; die Sicherheitslage ist prekär. Die Trekking-Routen zur Ruinenstadt Choquequirao passieren das Apurímac-Tal. Auf dieser Route sind wiederholt Touristen von schwerbewaffneten Männern überfallen worden. Von Reisen in diese Gebiete wird abgeraten.“[1]
Literatur
Weblinks
Einzelnachweise
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