Hebei
![]() | |
| Provinz Hebei | |
| Hauptstadt | Shijiazhuang |
|---|---|
| Einwohnerzahl | 71.854.202 (2010) |
| Fläche | 187.240 km² |
| Postleitzahl | |
| Vorwahl | |
| Webseite | www.hebei.gov.cn |
![]() | |
Hebei (chinesisch: 河北, Hopei) ist eine Provinz im Norden von China.
Regionen
Als Zhili war die Region, seit der erste Ming-Kaiser die Hauptstadt nach Norden verlegt hatte, eine direkt verwaltete Provinz, der Vizekönig ein mächtiger Mann. Mit Ende des Kaiserreichs 1911 erfolgte die Auflösung, 1928 unter Umbenennung die Schaffung der neuen Provinz unter ihrem heutigen Namen.
Die Provinz Hebei grenzt unmittelbar an die Hauptstadt Peking und umschließt sie fast völlig. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden immer wieder Bezirke an die Hauptstadt abgetreten. Weitere Nachbarn sind Shandong, Henan, Shanxi, die regierungsunmittelbare Stadt Tianjin und das autonome Gebiet der Inneren Mongolei.
Orte

- 1 Baoding (保定市)
- 2 Cangzhou (沧州市)
- 3 Chengde (承德市)
- 4 Handan (邯郸市)
- 5 Hengshui (衡水市)
- 6 Langfang (廊坊市)
- 7 Qinhuangdao (秦皇岛市)
- 8 Shijiazhuang (石家庄市)
- 9 Tangshan (唐山市)
- 10 Xingtai (邢台市)
- 11 Zhangjiakou (张家口市)
Weitere Ziele
Hintergrund
Sprache
Peking-Dialekt zur Küste hin auch Beifang-Mandarin. Der Dialekt von Tientsin (Tiānjīnhuà) unterscheidet sich im ersten Ton von dem Pekinger.
Anreise
Siehe auch: Anreise nach Peking und Tientsin
Mobilität
Sehenswürdigkeiten
Literatur
- Boerschmann, Ernst [1873-1949]; Walravens, Hartmut [Hrsg.]; Ernst Boerschmann: Pagoden in China: das unveröffentlichte Werk „Pagoden II“; Wiesbaden 2016 (Harrassowitz Verlag)
- Geldmacher, Karl; Landschaftswandel im Turbotempo: geoökologische Probleme des Guanting-Beckens (VR China); Potsdam 2006 (Selbstverl. der Arbeitsgruppe Stoffdynamik in Geosystemen)
Weblinks
- www.hebei.gov.cn – Offizielle Webseite von Hebei

.svg.png)
