Verwaltungsgemeinschaft Stötten am Auerberg

Wappen Deutschlandkarte
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Verwaltungsgemeinschaft Stötten am Auerberg
Deutschlandkarte, Position der Verwaltungsgemeinschaft Stötten am Auerberg hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 47° 44′ N, 10° 41′ O
Bestandszeitraum: 1994–
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Schwaben
Landkreis: Ostallgäu
Fläche: 53,61 km²
Einwohner: 2923 (31. Dez. 2024)[1]
Bevölkerungsdichte: 55 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: OAL, FÜS, MOD
Verbandsschlüssel: 09 7 77 5772
Verbandsgliederung: 2 Gemeinden
Adresse der
Verbandsverwaltung:
Füssener Str. 11
87675 Stötten am Auerberg
Website: https://www.vg-stoetten.de
Gemeinschaftsvorsitzender: Michael Neumann
Lage der Verwaltungsgemeinschaft Stötten am Auerberg im Landkreis Ostallgäu
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Karte
Vorlage:Infobox Gemeindeverband in Deutschland/Wartung/Wappen

Die Verwaltungsgemeinschaft Stötten am Auerberg im schwäbischen Landkreis Ostallgäu besteht seit der Trennung der Gemeinden Stötten und Rettenbach am 1. Januar 1994.[2]

Ihr gehören als Mitgliedsgemeinden an:

  1. Stötten a.Auerberg, 1999 Einwohner, 40,73 km²
  2. Rettenbach a.Auerberg, 924 Einwohner, 12,88 km²

Sitz der Verwaltungsgemeinschaft ist Stötten am Auerberg.

Geschichte

Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. Mai 1978 Rettenbach nach Stötten am Auerberg eingemeindet.[3] Nach zähen Auseinandersetzungen wurde Rettenbach mit dem 1. Januar 1994 wieder selbstständig.[4] Seitdem besteht eine Verwaltungsgemeinschaft mit Stötten.

Einzelnachweise

  1. ↑ Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern – Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Juni 2025, abgerufen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).
  2. ↑ Art. 22 des Vierten Gesetzes zur Änderung der Gliederung von Gemeinden und Verwaltungsgemeinschaften vom 9. November 1993 (GVBl S. 830)
  3. ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 779 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
  4. ↑ StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1994