Prozessleitelektroniker

Prozeßleitelektroniker war ein von 1992 bis 2007 staatlich anerkannter Ausbildungsberuf.[1] Er entspricht etwa dem früheren Meß- und Regelmechaniker.[2] Im Rahmen der Neuordnung der Ausbildungsberufe wurde dieser industrielle Elektroberuf durch die Ausbildung zum Elektroniker/Elektronikerin für Automatisierungstechnik abgelöst.

Abgeschlossen wurde die Ausbildung nach dreieinhalb Jahren durch eine theoretische und praktische Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer. Diese Berufsausbildung wurde durch Verordnung vom 2. April 1992[3] anerkannt und am 3. Juli 2003[4] von anderen industriellen Elektroberufen abgelöst.

Wiktionary: Prozessleitelektroniker – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

  1. ↑ Verordnung über die Berufsausbildung zum Prozeßleitelektroniker/zur Prozeßleitelektronikerin 2. April 1992; PDF-Datei, 1 MB
  2. ↑ Verordnung über die Berufsausbildung zum Meß- und Regelmechaniker/zur Meß- und Regelmechanikerin (Meß- und Regelmechaniker-Ausbildungsverordnung – MuRAusbV) 18. Februar 1981; PDF-Datei, 1,3 MB
  3. ↑ Verordnung über die Berufsausbildung zum Prozeßleitelektroniker/zur Prozeßleitelektronikerin vom 2. April 1992, BGBl I, Nr. 19 vom 10. April 1992, Seite 797.
  4. ↑ Verordnung über die Berufsausbildung in den industriellen Elektroberufen vom 3. Juli 2003, BGBl I, Nr. 31 vom 11. Juli 2003, S. 1144.